
Wir haben 15 Jahre lang als „geheime“ Partner hinter den großen Marken gearbeitet. Lange Zeit blieben wir unsichtbar – wir entwickelten UV-Lampen genau so, wie es die großen internationalen Marken wünschten. Als wir schließlich beschlossen, unsere eigene Marke zu gründen, änderten wir nicht die Art und Weise, wie wir die Lampen herstellen. Wir hörten einfach auf, anderen Regeln zu folgen. Jetzt können wir die Genauigkeit der Herstellung erhöhen und alles so machen, wie wir es immer schon wollten.
Die wichtigen Faktoren bezüglich der UV-Strahlung
Bei UV-Lampen kommt es letztendlich auf das Gleichgewicht zwischen dem Gasdruck, dem Material der Elektroden sowie der Reinheit des Quarzes an. Wenn man diese Lampen für industrielle Anwendungen verwendet, braucht man einen stabilen Stromfluss. Wenn der Quarz nicht richtig geschmolzen ist, entstehen Hotspots – und diese wiederum zerstören die Lampe. Deshalb verwenden wir hochreinen synthetischen Quarz. Dadurch bleibt die UV-Strahlung von einem Ende des Glases zum anderen konstant – man muss sich also keine Sorgen um Schwachstellen bei der Behandlung der Materialien machen.
Hardware und das „Wärmeproblem“
Außerdem gibt es noch die Steckverbindungen. Egal, ob man einen R7s oder einen speziellen SK15 verwendet – diese Teile müssen der thermischen Ausdehnung standhalten. Ich habe schon zu viele Lampen gesehen, die versagten, weil die Endkappen die Wärme nicht bewältigen konnten. Wir haben das Problem gelöst, indem wir verstärkte Dichtungen verwendeten, damit das Gas dort bleibt, wo es hingehört. Doch man muss auch realistisch sein bezüglich des Trade-offs zwischen Intensität und Wärmeentwicklung. Eine Hochleistungslampe ist zwar schnell, doch sie belastet das Kühlsystem stark. Wenn die Ventilatoren schwach sind oder die Reflektoren mit Staub bedeckt sind, überhitzt die Lampe. In solchen Fällen kann ihre Lebensdauer um 30 Prozent oder mehr sinken. Das ist einfach Physik.
Praktische Anwendung in der Praxis
Diese Lampen sind für den Dauereinsatz geeignet – für Produktionslinien, die keinen Stillstand ertragen können. Deshalb konzentrieren wir uns darauf, dass die Lampen problemlos eingebaut werden können. Man sollte nicht den ganzen Nachmittag damit verbringen müssen, den Balast neu zu verdrahten oder die Gehäuse anzupassen, nur damit eine neue Lampe passt. Wir halten Länge und Durchmesser der Lampen extrem präzise. Die Lampe lässt sich ohne Probleme in den Sockel einsetzen. Es handelt sich dabei um einen kleinen Details, doch er macht den Unterschied zwischen einer schnellen Austauschaktion und einem kaputten Glasstück aus.